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Agon Sportverlag

Gerd Müller - Schrecken im Strafraum

Gerd Müller - Schrecken im Strafraum

Gerd
Autoren: FOLKE HAVEKOST / VOLKER STAHL
Euro 19,90
ISBN: 978-3-89784-291-5
Format: 22,0 x 32,0 cm
104 Seiten
Hardcover
ca. 200 Abbildungen



AGON SPORTVERLAG

 

 

 

Zum Inhalt:

„Dann macht es bumm" – Gerd Müller traf im Sitzen, im Fallen, im Liegen, im Rollen und oft genug auch aus dem Stand. Der Torriecher des Bayern-Stürmers war unvergleichlich: 68 Treffer in 62 Spielen für die deutsche Nationalmannschaft, darunter der fulminante Drehschuss zum 2:1-Siegtor im WM-Finale 1974 gegen die Niederlande. 365 Tore in 427 Einsätzen für Bayern München trugen ihm sieben Mal die Torjägerkrone der Bundesliga ein.

„Tore entscheiden", nannte er selbst eines seiner Bücher, und seine Treffer waren das Salz in der schmackhaftesten Suppe, die der deutsche Fußball bisher zusammengebraut hat. Das Rezept des Goalgetters aus dem schwäbischen Nördlingen: Eine große Prise Instinkt, ein phänomenales Navigationssystem, mit dem er Situationen im Strafraum vorausahnte. Müller wusste stets, wo der Ball sein würde. Hier stürmt der Mensch, hier darf er rein.

Dieser Bildband versammelt die Stationen des reaktionsschnellen Stürmers mit den strammen Waden: Die Anfänge in Nördlingen, die Begegnung mit Tschik Cajkovski, die großen Bayern-Jahre mit Franz Beckenbauer und Sepp Maier, die Erfolge mit der Nationalmannschaft, der Abstecher zu den Fort Lauderdale Strikers in die US-Liga… Es „müllerte", wenn der Bayer traf – ein Name wurde zum Programm.

Charly Dörfel - Freibeuter des Fußballfeldes

Charly Dörfel - Freibeuter des Fußballfeldes

Von Hans Vinke (mit einem Beitrag von Volker Stahl)

Charly DoerfelEr bestritt „nur" elf Länderspiele, obwohl er zu seiner besten Zeitkonkurrenzlos war, nahm an keiner Weltmeisterschaft teil, obwohl er zum besten Linksaußen Europas gewählt wurde. Kaum eine Kicker-Karriere verlief so widersprüchlich wie die des Gert „Charly" Dörfel. Gemeinsam mit seinem HSV-Sturmpartner Uwe Seeler bildete er Deutschlands Fußball-Traumpaar der Sechziger Jahre und stieg zum Liebling der Massen auf. Seine präzis geschlagenen Flanken waren ebenso Kult wie seine Clownerien auf und neben dem Platz. Er warb für Toupets, die er nie trug, und ging mit dem Schmusehit „Das kann ich dir nicht verzeih’n" als erster Popstar in die Geschichte der Bundesliga ein. Nach 14 bewegten Jahren beim Hamburger SV zog es Multitalent und Lebenskünstler „Charly" als Fußball-Globetrotter nach Südafrika und Kanada. „Eigentlich hätte ich in Hollywood spielen müssen", sagte Dörfel später über sich selbst – und trat als Clown im Zirkus auf.

Charly Dörfel - Freibeuter des Fußballfeldes
Hans Vinke
19,90 € / 33,50 CHF
ISBN: 978-3-89784-284-7
Oktober 2006
22,0 x 32,0 cm
104 Seiten ca. 100 Fotos, Hardcover

AGON SPORTVERLAG